Elster – engl. magpie (Pica pica)

Jeder kennt die Elster. Statt einem einfachen schwarz-weiß zeigt ihr Federkleid jedoch metallisch glänzende Farbspiele.

Etwa 46 cm groß.

Unverkennbar durch ihr kontrastreiches, schwarz-weißes Gefieder und den langen Schwanz. Schultern, Flanken und Bauch sind weiß, das übrige Gefieder schwarz mit blauem, grünen und purpurfarbenem Glanz.

Die Zugehörigkeit zu den Rabenvögeln ist am besten am Kopf und dem kräftigen Schnabel der Elster zu erkennen.

In der warmen Jahreszeit findet die Elster in Gärten Regenwürmer, kleine Wirbeltiere, Vogeleier, Beeren, Sämereien, und Früchte, im Winter helfen ihr auch Abfälle oder Aas über die Runden.

Sie legt im Winter Nahrungsverstecke an. Vergräbt Futter im Boden, dass sie jedoch meist innerhalb weniger Tage frisst.
Elstern brüten in Bäumen, legen vier bis acht Eier in ihre teilweise überdachten Nester, von denen sie im Laufe der Brutzeit mehrere anlegen können („Spielnester“). Die Eier werden 17 bis 18 Tage bebrütet. Nach weiteren 22 bis 24 Tagen verlassen junge Elstern das Nest und sind flügge.

Elstern ernähren sich von Aas, Abfällen, Spinnen, Insekten, Kleinsäugern und Früchten.

3.704 Gedanken zu „Elster – engl. magpie (Pica pica)

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